Willkommen auf der Internetseite der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald

Naturschutz, Artenschutz, Biotopschutz, Umweltschutz

Die NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald mit Sitz in Holler bei Montabaur vernetzt 13 NABU-Gruppen aus der Region Mittelrhein-Westerwald und steht der Bevölkerung für Fragen rund um das Thema Natur zur Verfügung.

Aktuelles

09.10.2019 Mit Militärfahrzeugen für den Naturschutz

Mitglieder des Military Vehicle Drivers e.V. führten in Zusammenarbeit mit dem NABU Koblenz und Umgebung Pflegemaßnahmen auf der Schmidtenhöhe durch.
Mitglieder des Military Vehicle Drivers e.V. führten in Zusammenarbeit mit dem NABU Koblenz und Umgebung Pflegemaßnahmen auf der Schmidtenhöhe durch.

Am Wochenende vom 13. bis zum 14. September fand im Naturschutzgebiet „Schmidtenhöhe“ des NABU Koblenz und Umgebung das alljährliche MVD Treffen statt. Hierbei handelt es sich um den Military Vehicle Drivers e.V. Eine Gruppe Menschen, die sich für vor allem alte Militärfahrzeuge interessieren und diese auch gern im Gelände zum Einsatz bringen. Der ehemalige Truppenübungsplatz in Koblenz eignet sich dafür natürlich optimal. Und ganz nebenbei unterstützen sie damit die Naturschutzarbeiten der NABU-Ortsgruppe.

 

Durch die schweren Maschinen der Fahrer wird der Boden verdichtet und es entstehen Senken. Diese können sich nun mit Regenwasser füllen und bilden somit temporäre Gewässer. Ein Muss für viele der seltenen Tierarten im Naturschutzgebiet wie beispielsweise die stark bedrohte Gelbbauchunke. Die Gewässer sind zum Laichen unverzichtbar für die Tiere. Doch auch beim Kampf gegen die Verbuschung der 140  Hektar großen Fläche unterstützen die Fahrer die auf den Weiden freilebenden Taurusrinder, welche normalerweise dafür eingesetzt werden.

 

Jedoch ist bei weitem nicht das gesamte Naturschutzgebiet für die Fahrer zugänglich. Durch eine genau geplante Strecke hatten zwar alle Fahrer genug Platz um sich auszutoben, jedoch blieben die Rinder ungestört und keiner der bereits vorhandenen Lebensräume wurde beschädigt.

 

 

25.09.2019 An den Rändern des Horizonts - Eine Reise zu den indigenen Gemeinschaften und verborgenen Schönheiten unserer Erde

Seit 30 Jahren bereist der Naturfotograf Markus Mauthe die letzten Winkel der Erde fernab bekannter Reiserouten. Für sein neues Projekt in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace machte er sich auf die Suche nach Menschen, die abseits unserer modernen Welt noch möglichst nahe an den Wurzeln ihrer indigenen Kulturen leben.

 

Das Ergebnis dieser Expeditionen ist eine einzigartige multimediale Live-Show, die einen spannenden Ausschnitt der kulturellen und ökologischen Vielfalt unseres Planeten zeigt. Als Umweltaktivist ist Mauthe zugleich Chronist des Wandels, in dem die indigenen Gesellschaften heute begriffen sind durch Umweltzerstörung, Globalisierung und Klimawandel.

 

Erleben Sie seine Reportage am 20. November 2019 in der Wiedhöhenhalle in Kurtscheid. Die Gemeinschaftsveranstaltung der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald und von Greenpeace e.V. dauert von 19:30 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Informationen erhalten Sie bei der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald unter Tel.: 02602/970133 oder über Email: info@nabu-westerwald.de.

 

NABU startet Forschungsprojekt zum Insektenschwund

Deutschland hat sich zum Schutz der Biodiversität verpflichtet. Um den Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten und in einen positiven Trend umzukehren, brauchen wir Datengrundlagen – vor allem in Naturschutzgebieten. Dazu startet der NABU mit starken Partnern ein Forschungsprojekt - mit gemeinsamer Expertise und wissenschaftlich basiert, soll die Insektenvielfalt in Naturschutzgebieten erfasst und dokumentiert werden. Dazu werden in den nächsten vier Jahren bundesweit in 21 repräsentativen Gebieten mit standardisierten Monitoring-Methoden Insektenpopulationen erfasst.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Forschungsprojektes soll die Zivilgesellschaft von Anfang an aktiv mit eingebunden werden. Wissenschaftliche Daten werden innerhalb des Projektes transparent geteilt und es sind öffentliche Veranstaltungen rund um das Thema Insekten geplant. An diesem Diskurs können sich Vertreter von Landesbehörden, Landes-und Bundesministerien, Landwirte und deren Verbände sowie Interessierte aus Gesellschaft und Wirtschaft beteiligen.

 

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des NABU-Bundesverbandes.

Erfolgreiche Freiwilligentage mit dem NABU Montabaur und Umgebung

Über 25 Teilnehmer packten beim Freiwilligentag des NABU Montabaur und Umgebung mit an.
Über 25 Teilnehmer packten beim Freiwilligentag des NABU Montabaur und Umgebung mit an.

Am 10. August 2019 veranstaltete der NABU (Naturschutzbund Deutschland) in der Region Rhein-Westerwald erstmals Freiwilligentage. Auch der NABU Montabaur und Umgebung beteiligte sich an der Gemeinschaftsaktion. Über 50 helfende Hände packten mit an, um die unterhalb des NABU Naturschutzzentrums gelegene „Wiese am Florianspfad“ in Holler zu pflegen. Gemeinsam wurde gemäht, gejätet und gerechent, damit sich eine artenreiche und bunte Blumenvielfalt als wertvoller Lebensraum für Biene, Schmetterling und Grashüpfer entwickeln kann. Der NABU Vorstand war begeisterst von dem regen Zustrom an Freiwilligen, von denen sich etliche zum ersten Mal aktiv für den Naturschutz engagierten. Beeindruckend war ebenso die hohe Motivation der Teilnehmer nach dem Motto: "viele Hände - schnelles Ende." Auch die Geselligkeit kam beim anschließenden Picknick nicht zu kurz. Neben dieser einmal im Jahr stattfindenden Hauruck-Mäh-Aktion kümmert sich eine tatkräftige Gartengruppe aus Ehrenamtlichen regelmäßig um diesen Hotspot der Biodiversität. Um dem Insektensterben zu begegnen wurde von den ehrenamtlichen Naturschützern bereits Wildbienenhotel, Hummelkasten, Lesestein- und Reisighaufen errichtet sowie nektar- und pollenreiche Wildkräuter gepflanzt. Das Mähen der Fläche in Verbindung mit dem anschließenden Abtragen des Mähgutes dient der Ausmagerung, welche zu einer größeren Pflanzenvielfalt führt. Wer sich ebenfalls für den Schutz der heimischen Artenvielfalt einsetzen möchte, meldet sich bitte bei Katharina Kindgen 02602/970134 oder Katharina.Kindgen@NABU-RLP.de

 

29.07.2019 Ankündigung der Freiwilligentage am 10. August 2019

Unsere NABU-Gruppen veranstalten am Samstag, den 10. August 2019 spannende Mitmach-Aktionen, auch in Ihrer Nähe. Lernen Sie ein besonders artenreiches und schützenswertes Bachtal bei Altenkirchen (NABU Altenkirchen) kennen und helfen mit bei dessen Pflege, oder beteiligen Sie sich an der Instandhaltung von Zäunen für das Beweidungsprojekt mit Heckrindern und Konik-Pferden auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz (NABU Koblenz und Umgebung). In Holler können Sie mit dem NABU Montabaur und Umgebung die „Streuobstwiese für alle“ kennen lernen und mähen. Beim NABU Rennerod und Umgebung werden mit den Freiwilligen vereinseigene Naturschutzflächen wie z.B. Streuobstwiesen gepflegt. Auf einer Heidefläche bei Bonefeld haben Sie die Möglichkeit mit dem NABU Rengsdorf dessen Beweidungsprojekt mit Heidschnucken zu erleben und dabei mit anzupacken. Der NABU Kroppacher Schweiz bietet eine kleine Wanderung durch das Wiedbachtal an und entfernt anschließend mit den Teilnehmern Indisches Springkraut.

Wollen Sie die praktische Naturschutzarbeit vor Ort kennen lernen und gleich aktiv mitmachen? Dann melden Sie sich zu einer der angebotenen Veranstaltungen an (auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen). Genauere Informationen finden Sie hier.

 

15.07.2019 Mitgliederwerbung für den NABU Daaden

Die 1. Vorsitzende des NABU Daaden Sigrid Schmidt-Fasel (3. v. l.) und Vertreter der Regionalstelle Rhein-Westerwald begrüßten die Mitarbeiter der Informations- und Werbekampagne.
Die 1. Vorsitzende des NABU Daaden Sigrid Schmidt-Fasel (3. v. l.) und Vertreter der Regionalstelle Rhein-Westerwald begrüßten die Mitarbeiter der Informations- und Werbekampagne.

 

Ab Montag, dem 15. Juli 2019 machen Studentinnen und Studenten in den Verbandsgemeinden Daaden-Herdorf, Betzdorf-Gebhardshain und Kirchen (Sieg) auf die Aufgaben und Ziele des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Gruppe Daaden aufmerksam. Sie sind als Ferienjobber bei einer Agentur beschäftigt, mit der der NABU bundesweit schon über 25 Jahre zusammen arbeitet. Die jungen Leute informieren Interessierte und bitten an der Haustür um eine Mitgliedschaft beim NABU. Sie tragen einen Ausweis bei sich und sind an den blauen NABU-T-Shirts erkennbar.

 

In Vorbereitung auf die ca. dreiwöchige Informations- und Werbekampagne wurden die jungen Leute von der

1. Vorsitzenden Sigrid Schmidt-Fasel über die Projekte der NABU-Gruppe Daaden informiert und vom NABU geschult. Die Studentinnen und Studenten stehen in sehr engem Kontakt mit der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald und der NABU-Gruppe Daaden.

 

Da der NABU auf das Engagement von Ehrenamtlichen angewiesen ist, freuen sich Sigrid Schmidt-Fasel und Frederik Sturm (2. Vorsitzender des NABU Daaden) auf neue Mitglieder und Personen, die im Naturschutz aktiv werden wollen.

 

 

04.07.2019 In Daaden sind Schwalben willkommen

Da Mehl- und Rauchschwalben ihre Nester an bzw. in Gebäuden bauen, sind sie in besonderem Maße auf die Toleranz des Menschen angewiesen. Im Rahmen der NABU-Aktion „Schwalben willkommen!“ hat die NABU-Gruppe Daaden jetzt die Stadt Daaden sowie Herrn Manfred Stein aus Daaden mir Urkunden und attraktiven Plaketten für die Gebäudewände ausgezeichnet. Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Bürgerhauses in Daaden sowie bereits vor einigen Jahren am Rathausneubau und an der Grundschule hat die Stadt künstliche Mehlschwalbennester installiert. Und am Wohnhaus von Manfred Stein befinden sich ganze 18 Mehlschwalbennester, von denen die meisten auch dieses Jahr wieder besetzt sind. Beim Vor-Ort-Termin in Daaden hatten die Vertreter der NABU-Gruppe neben weiteren Nisthilfen auch sogenannte Kotbretter im Gepäck, die in einem Abstand von ca. 50-70 cm unter die Schwalbennester gehängt werden können, um so auf einfache Art und Weise eine Verschmutzung der Gebäudewände zu verhindern. Die wetterfeste Plakette weist die Gebäude und ihre Eigentümer nicht nur als schwalbenfreundlich aus, sondern dient auch als Vorbild und Hinweis für andere Menschen, dass dieser Dienst an der Natur durchaus wertgeschätzt wird.

Stadtbürgermeister Walter Strunk und das Ehepaar Stein mit ihren Plaketten für die Gebäudewände
Stadtbürgermeister Walter Strunk (2. v. l.) und das Ehepaar Stein (3. und 5. v. l.) mit ihren Plaketten für die Gebäudewände. Bild: Jonas Klute

28.06.2019 NABU Daaden ruft zur Meldung von Schwalbenvorkommen auf

Rauchschwalbe im Flug
Bild: Marcel Weidenfeller

Die NABU-Gruppe Daaden ruft zur Meldung von Schwalbenvorkommen in den Verbandsgemeinden Daaden-Herdorf, Betzdorf-Gebhardshain und Kirchen (Sieg) auf. Ziel ist es, einen genaueren Überblick über die regionalen Bestände der an Häusern bzw. in Ställen brütenden Mehl- und Rauchschwalben zu erhalten. Die NABU-Gruppe Daaden bietet Bürgerinnen und Bürgern aus den genannten Verbandsgemeinden zudem Beratungen zum Schwalbenschutz an und unterstützt Hausbesitzer/-innen bei ihren Artenschutzbemühungen mit künstlichen Nisthilfen für Mehl- und Rauchschwalben. Kontakt und weitere Informationen: www.NABU-Daaden.de.

 

21.06.2019 Kooperationsprojekt von NABU und JUWEL gestartet

Zu einem innovativen Kooperationsprojekt, bei dem Naturschutz und Soziales Hand in Hand gehen, haben wir uns jetzt mit der Institution JUWEL zusammengetan. Unter Einbindung jugendlicher Ausbildungs- und

Arbeitssuchender und im Naturschutz engagierter Ehrenamtlicher setzen wir gemeinsam

Naturschutzprojekte in der Region um. Lesen Sie weiter

31.05.2019 Jungvogel gefunden - was tun?

Junge Waldkäuze
Bild: NABU/Thomas Hinsche

Sie haben einen vermeintlich hilflosen Jungvogel gefunden? Bevor Sie tätig werden, lesen Sie bitte diesen Beitrag.

23.05.2019 Fledermausschutz in der Region Rhein-Westerwald

Nahrungsbiotope anlegen und pflegen, Sommerquartiere für die Jungenaufzucht bereitstellen, wissenschaftliche Untersuchungen durchführen oder die Bevölkerung informieren: Zum Auftakt der Fledermaus-Saison hat die NABU-Landesvorsitzende Cosima Lindemann jetzt bei einem Vor-Ort-Termin an dem von der NABU-Gruppe Hundsangen betreuten Fledermausstollen in Niedererbach die praktischen Aktivitäten und Fledermausschutz-Projekte des NABU in der Region im Jahresverlauf vorgestellt. Lesen Sie mehr

16.05.2019 Erste Hilfe Outdoor für ExkursionsleiterInnen und Naturinteressierte

Ob Wandern, Spazieren oder Radfahren – Unternehmungen in der Natur erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem in der wärmeren Jahreszeit. Zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni veranstalten wir in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Westerwald einen Erste-Hilfe-Outdoor-Grundlagenkurs für ExkursionsleiterInnen und Personen, die sich gerne und häufig in der Natur aufhalten. Der Kurs deckt typische Gefahren und Maßnahmen der Ersten Hilfe im Freien ab. Weitere Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

29.04.2019 Mitmachen bei der "Stunde der Gartenvögel" vom 10. bis 12. Mai

Vom 10. bis 12. Mai findet zum fünfzehnten Mal die "Stunde der Gartenvögel" statt. Beteiligen Sie sich an Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion und testen bzw. erweitern Sie gleichzeitig Ihre Kenntnisse über unsere heimische Vogelwelt! Beobachten und zählen Sie eine Stunde lang die Vögel in Ihrem Garten oder im Park und melden Sie dem NABU Ihre Beobachtungen! Weitere Informationen und unser Online-Meldeformular finden Sie hier

18.04.2019 Naturfotografie an der Westerwälder Seenplatte / Die Welt der Digiskopie kennenlernen

Bild: Marcel Weidenfeller
Bild: Marcel Weidenfeller

Noch bis einschließlich zum 26. April besteht die Möglichkeit, sich zu unserem Digiskopie-Workshop an der Westerwälder Seenplatte am Samstag, den 27. April, von 10:00 bis 16:00 Uhr anzumelden! Digiskopie ist ein relativ neues Verfahren der Naturfotografie, bei dem mittels Verbindung von Kamera und Spektiv unkonventionelle Naturfotos mit hohen Brennweiten aufgenommen werden können. Der Workshop wird geleitet vom Nationalpark-Landschaftswart und Ornithologen Marcus Säfken aus Jade, der mit seinen Digiskopie-Bildern bereits zahlreiche Preise gewonnen hat. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Technik der Digiskopie besteht die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung verschiedene Aufnahmemethoden selbst auszuprobieren. Anschließend werden die so entstandenen Bilder besprochen und Bearbeitungsmethoden aufgezeigt. Der Teilnahmebeitrag beträgt 25,- Euro. Mitzubringen sind, sofern vorhanden, eine eigene System- oder Spiegelreflexkamera mit Stativ, nach Möglichkeit ein eigener Laptop mit Kartenlesegerät und USB-Stick sowie wetterfeste Kleidung und Verpflegung. Anmeldungen nimmt Jochen Hannappel vom NABU Hundsangen unter 06435/4080104 oder jochen.hannappel@gmail.com entgegen.

09.04.2019 Auf den Spuren des Klimawandels - Neuer KlimaWandelPfad in Altenkirchen eröffnet

Ein neuer KlimaWandelPfad mit insgesamt 14 Stationstafeln wurde jetzt in Altenkirchen eröffnet. Der 7,5 Kilometer lange Rundweg soll Jung und Alt dazu einladen, den Klimawandel mit seinen Auswirkungen und möglichen Lösungen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dementsprechend behandeln die ansprechend gestalteten Informationstafeln Themen wie Mobilität, Konsum, Siedlungsentwicklung, Naturschutz und Landwirtschaft bis hin zu Bildung, Kultur und Migration. Erarbeitet wurde der KlimaWandelPfad im Rahmen einer Kooperation zwischen dem NABU Altenkirchen und der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen. In die Planung des Pfades wurde auch die NAJU Altenkirchen, die Jugendgruppe des NABU Altenkirchen, eingebunden. Begleitend zum Rundweg wurden ein Tourguide mit Zusatzinformationen, Fragen und Denkanstößen sowie eine Webseite mit ergänzenden Informationen erarbeitet. Der NABU Altenkirchen und die Evangelische Landjugendakademie laden alle Bürgerinnen und Bürger, speziell auch Schülerinnen und Schüler, dazu ein, den neuen KlimaWandelPfad zu erlaufen und ihn als Grundlage für Gespräche, Diskussionen und eine Reflexion des eigenen Handelns zu nutzen. Weitere Informationen gibt es unter www.klimawandelpfad.de.

Jutta Seifert, Vorsitzende des NABU Altenkirchen (3. v. l.), Anke Kreutz, Direktorin der Evangelischen Landjugendakademie (2. v. r.), und Mitglieder der NAJU-Gruppe Altenkirchen bei der Eröffnung des KlimaWandelPfads
Jutta Seifert, Vorsitzende des NABU Altenkirchen (3. v. l.), Anke Kreutz, Direktorin der Evangelischen Landjugendakademie (2. v. r.), und Mitglieder der NAJU-Gruppe Altenkirchen bei der Eröffnung des KlimaWandelPfads

27.03.2019 Veranstaltungshinweis / Herzliche Einladung

22.03.2019 HelferInnen für den Amphibienschutz gesucht!

Bild: NABU/Helge May
Bild: NABU/Helge May

Seit vielen Jahren betreuen die NABU-Gruppen aus der Region zur Wanderzeit der Amphibien Schutzzäune an Straßen. Zehntausende Tiere konnten so bereits vor dem Straßentod gerettet werden.

 

Für die aktuelle Laichwanderung werden an den Amphibienschutzzäunen der NABU-Gruppen Bad Marienberg (in Bad Marienberg-Zinhain) und Altenkirchen (am Ahlbach bei Flammersfeld) noch HelferInnen gesucht!

 

InteressentInnen melden sich bitte bei Ludwig Schürg (NABU Bad Marienberg, Tel.: 02661/7533) oder Sonja Trosiner (NABU Altenkirchen, Tel.: 0170/4400514).

 

 Auch der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der HGON sucht HelferInnen für den Amphibienschutz. Wer den Schutzzaun zwischen Talheim und Wallmerod mit betreuen möchte, wendet sich bitte direkt an die HGON (
hgon-limburg@gmx.de).

 

Bild: Jonathan Fieber
Bild: Jonathan Fieber

18.03.2019 Natur- und Artenschutz im Garten

Für die Gartensaison 2019 haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt.


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