Willkommen auf der Internetseite der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald

Naturschutz, Artenschutz, Biotopschutz, Umweltschutz

Die NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald mit Sitz in Holler bei Montabaur vernetzt 13 NABU-Gruppen aus der Region Mittelrhein-Westerwald und steht der Bevölkerung für Fragen rund um das Thema Natur zur Verfügung.

Aktuelles

17.04.2018 Mitmachen bei den NABU-Aktionen "Die frühen Falter im Hohen Westerwald" und "Insektensommer"

NaturfreundInnen sind aufgerufen, sich an zwei Citizen Science-Projekten des NABU zu beteiligen! Melden Sie im Rahmen der Aktion "Die frühen Falter im Hohen Westerwald" der NABU-Gruppe Rennerod und Umgebung im April und Mai Ihre Beobachtungen überwinternder Schmetterlingsarten im Hohen Westerwald! Anfang Juni und Anfang August sind Sie dazu aufgerufen, am Projekt "Insektensommer 2018" des NABU-Bundesverbands teilzunehmen und die von Ihnen beobachteten Insekten zu melden. Studien zeigen, dass die Insekten in Deutschland deutlich zurückgehen. Mit den Aktionen möchte der NABU erfahren, wie die überwinternden Schmetterlinge im Hohen Westerwald den Winter überstanden haben und für den Schutz dieser Tiergruppe sensiblisieren.

26.03.2018 Projekt "KinderGartenpaten" mit Workshop in Meudt gestartet

Workshop-TeilnehmerInnen vor dem fertig aufgestellten Hochbeet in der Kita St. Gangolf in Meudt

Mit einem ersten Workshop in der Kita St. Gangolf in Meudt hat für zehn Kitas aus der Region die Gartensaison begonnen. Im mittlerweile sechsten Jahr führt der NABU Rhein-Westerwald im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung das Projekt "KinderGartenpaten" durch. Ausgewählte Kitas erhalten Hochbeete, torffreie Kompost- und Anzuchterde, Bio-Saatgut und ein Minigewächshaus. In drei halbtägigen Workshops werden ehrenamtliche Hochbeetpatinnen und -paten aus den teilnehmenden Kitas zur gärtnerischen und gartenpädagogischen Arbeit am Hochbeet geschult. Die Ehrenamtlichen betreiben anschließend mit den Kindergartenkindern die Hochbeete in den Kitas. So sollen im Rahmen des Projektes den Jüngsten frühzeititg Garten- und Naturerfahrungen ermöglicht, natürliche Kreisläufe erklärt und in den Kitas eine gesundheitsorientierte Ernährung angeregt werden. Im ersten Projektworkshop mit 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde u. a. gemeinsam das erste Hochbeet errichtet. Mit dem nötigen Know-how steht nunmehr dem Aufbau weiterer Hochbeete nichts mehr im Wege. Wie und was gemeinsam mit den Kindern gesät und gepflanzt wird, ist Schwerpunktthema des im April stattfindenden Folge-Workshops. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.kindergartenpaten.de

15.02.2018 Endergebnis der "Stunde der Wintervögel 2018" steht fest

Nach den sehr niedrigen Zahlen im vergangenen Winter haben sich in diesem Jahr wieder mehr Wintervögel in den Gärten und Parks von Rheinland-Pfalz eingefunden. Das hat die Zähl-Aktion des NABU, die "Stunde der Wintervögel", ergeben, deren Endergebnis jetzt vorliegt. Allein in Rheinland-Pfalz haben sich über 7.400 (bundesweit: 136.000) VogelfreundInnen an der Aktion beteiligt und Zählungen aus knapp 5.000 Gärten übermittelt – ein neuer Rekord. Lesen Sie weiter

11.01.2018 Veranstaltungskalender 2018 erschienen

Bild: Axel Kaiser
Bild: Axel Kaiser

Unser Veranstaltungsprogramm für das Jahr 2018 können Sie ab sofort hier herunterladen.

10.01.2018 Bewerbungen für das "Projekt KinderGartenpaten" jetzt möglich!

In diesem Jahr führt der NABU zum sechsten Mal das generationenübergreifende Bildungsprojekt "KinderGartenpaten" durch. Sie interessieren sich für das Projekt oder wollen sich mit Ihrer Kita oder als ehrenamtliche/r Gartenpate/in um eine Projektteilnahme bewerben? Dann klicken Sie hier!

03.01.2018 Mitmachen bei der "Stunde der Wintervögel 2018"

125.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fast drei Millionen beobachtete Vögel – damit schlug die „Stunde der Wintervögel“ 2017 alle Rekorde. In Rheinland-Pfalz hatten nach Eingang aller Daten 6.659 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde aus 4.613 Gärten über 154.970 Vögel aus ganz Rheinland-Pfalz gemeldet. Ob 2018 noch eine Steigerung möglich ist? Machen Sie mit bei Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmach-Aktion und beobachten, zählen und melden Sie im Zeitraum 5. bis 7. Januar 2018 eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park! Weitere Informationen zur Aktion finden Sie hier

21.12.2017 Informations- und Werbekampagne endet am 22.12. / Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest!

Unsere Informations- und Werbekampagne endet am morgigen Freitag, den 22.12.2017. Wir bedanken uns für die vielen positiven Rückmeldungen und begrüßen alle neuen NABU-Mitglieder aus den Verbandsgemeinden Rennerod, Wallmerod und Montabaur!

Die Arbeiten an unserem Veranstaltungskalender für das Jahr 2018 schreiten zügig voran. In 2018 erwartet Sie wieder ein spannendes und vielfältiges Programm rund um das Thema Natur.

Wir wünschen allseits schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bild: Heinz Strunk
Bild: Heinz Strunk

04.12.2017 Informations- und Werbekampagne gestartet

Zur Vorstellung der aktuellen Naturschutzaktivitäten der NABU-Gruppen Rennerod, Hundsangen und Montabaur und Umgebung und zur Gewinnung neuer MitstreiterInnen haben wir heute eine knapp dreiwöchige Informations- und Werbekampagne gestartet. Mit Informationsmaterial ausgerüstete StudentInnen in NABU-Kleidung sprechen in unserem Auftrag persönlich in Haushalten vor, um lokale Naturschutzprojekte vorzustellen und um Unterstützung in Form von Vereinsmitgliedschaften zu werben. Bargeldspenden werden ausdrücklich nicht gesammelt. Die StudentInnen sind zunächst in den Verbandsgemeinden Rennerod und Wallmerod unterwegs. Wer unsere Naturschutzarbeit aktiv unterstützen möchte, kann sich auch direkt in der NABU-Regionalstelle Rhein-Westerwald melden.

Das Studententeam zusammen mit Vorstandsmitgliedern der NABU-Gruppen Rennerod und Hundsangen beim Kampagnenstart vor einem durch den NABU betreuten Fledermausstollen in Rennerod
Das Studententeam zusammen mit Vorstandsmitgliedern der NABU-Gruppen Rennerod und Hundsangen beim Kampagnenstart vor einem durch den NABU betreuten Fledermausstollen in Rennerod. Bild: Kerstin Schnücker

22.11.2017 Korken sammeln für den Kranichschutz

Bild: NABU/Helge May
Bild: NABU/Helge May

Wir haben mehrere Sammelstellen für Naturkorken eingerichtet. Die Korken werden zu Korkgranulat verarbeitet, das als Dämmstoff im Hausbau eingesetzt wird. Der Erlös der Aktion kommt Kranichschutz-Projekten zugute. Sammeln Sie mit!

 

 

07.11.2017 "Faszination Wald" - Herzliche Einladung!

10.10.2017 Gottesanbeterin auf der Schmidtenhöhe entdeckt

Gottesanbeterin (Mantis religiosa)
Gottesanbeterin (Mantis religiosa), Bild: Dietmar Müllen

Eine besondere Entdeckung wurde während einer Exkursion der NABU-Gruppe Koblenz und Umgebung im NABU-Beweidungsgebiet auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz gemacht: In direkter Nähe zu einem der vielen Amphibiengewässer wurde auf einer brachliegenden Rohbodenfläche eine Gottesanbeterin (Mantis religiosa) entdeckt. Die wärmeliebende Gottesanbeterin gehört zu den Arten, die sich im Zuge des Klimawandels immer weiter nach Norden ausbreiten. Die bis zu 75 Millimeter langen Insekten fühlen sich besonders in sonnigen, trockenen Gras- und Buschlandschaften, Halbtrockenrasen und Ruderalflächenwohl. Die Gottesanbeterin wurde 2017 zum Insekt des Jahres gekürt. Die Entdeckung dieser Art auf der Schmidtenhöhe zeigt wiederholt, wie wertvoll die Weideflächen für den Erhalt und die Ausbreitung seltener Arten sind.

06.10.2017 Jetzt Termin vormerken: Sonderveranstaltung "Faszination Wald" am 19.11.2017

Bild: Heinz Strunk
Bild: Heinz Strunk

Am Sonntag, den 19.11.2017 dreht sich beim NABU Rhein-Westerwald alles um den Lebensraum Wald. Von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr wartet ein spannendes Programm auf Sie! Lesen Sie mehr

29.09.2017 NABU-Stiftung erhält 526 Hektar ehemalige Militärflächen in Rheinland-Pfalz

Drei große ehemalige militärische Übungsplätze in Rheinland-Pfalz, zwei davon in der Region-Rhein-Westerwald gelegen, werden als Nationales Naturerbe erhalten. 235 Hektar auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz, 153 Hektar bei Westerburg sowie 138 Hektar bei Saarburg werden künftig in der Obhut der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe liegen. Die Übertragung wurde gestern mit der feierlichen Unterzeichnung einer Vereinbarung durch Ministerialdirektorin Dr. Elsa Nickel vom Bundesumweltministerium, Staatsministerin Ulrike Höfken, Vorstandsmitglied der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Paul Johannes Fietz und dem Vorsitzenden der NABU-Stiftung Christian Unselt ermöglicht. So werden diese ökologisch wertvollen Gebiete als Rückzugsräume für die Natur dauerhaft gesichert. Bereits seit 2009 engagiert sich der NABU Rheinland-Pfalz auf der Schmidtenhöhe mit einem Beweidungsprojekt. Als neuer Eigentümer wird die NABU-Stiftung das Beweidungsprojekt weiter ausweiten sowie mit einer Schafbeweidung ergänzen, um die Artenvielfalt der mageren Wiesen zu erhalten. Die naturnahen Laubmischwälder wird die NABU-Stiftung der ungestörten Entwicklung überlassen. Für die Öffentlichkeit wird die Schmidtenhöhe weiterhin über einen Rundwanderweg als Naherholungsgebiet zugänglich bleiben. Weitere Informationen

V. l. n. r.: Christian Unselt, Dr. Elsa Nickel, Ulrike Höfken, Paul Johannes Fietz. Bild: Heinz Strunk
V. l. n. r.: Christian Unselt, Dr. Elsa Nickel, Ulrike Höfken, Paul Johannes Fietz. Bild: Heinz Strunk

18.09.2017 Projekt "KinderGartenpaten": Vernetzungstreffen 2017

Mittlerweile im fünften Jahr führt der NABU Rhein-Westerwald im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz das Projekt „KinderGartenpaten“ durch. Im Rahmen des Projektes stattet der NABU Kindergärten aus der Region mit Hochbeeten aus, die ehrenamtliche Gartenpatinnen und -paten gemeinsam mit den Kindern bewirtschaften. Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Themen naturnahes Gärtnern, gesunde Ernährung, Naturerlebnisse für Kinder und biologische Vielfalt im Kindergarten. 

Ein Vernetzungstreffen der teilnehmenden Kindergärten aller fünf Projekt-Jahrgänge fand jetzt in Andernach statt. 24 TeilnehmerInnen nahmen an einer Führung durch die Essbare Stadt teil. Nach einem Erfahrungsaustausch rund um das Gärtnern mit Kindergartenkindern am Hochbeet begab sich die Gruppe auf eine Führung durch den Permakulturgarten Andernach-Eich. Anhand der vielen dort vorhandenen Obst- und Gemüsesorten wurden verschiedene Anbaumethoden unter die Lupe genommen und Bewirtschaftungstipps ausgetauscht. Nun bleibt den ehrenamtlichen KinderGartenpatinnen und -paten, die neu gewonnenen Tipps und Ideen in den Kindergärten zusammen mit den Kindern selbst auszuprobieren. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.kindergartenpaten.de


07.09.2017 NABU-Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Artenvielfalt, Klimaschutz und Co. – Der Ausgang der Bundestagswahl am 24. September 2017 wird richtungsweisend für die Zukunft des Arten-, Natur- und Umweltschutzes in Deutschland sein. Sowohl auf EU-Ebene als auch auf Bundesebene stehen wichtige Entscheidungen an. Die Anforderungen des NABU an die deutsche Umwelt- und Naturschutzpolitik in der nächsten Legislaturperiode finden Sie hier.

04.09.2017 Usutu-Virus - Meldeaktion zum Amselsterben

Auch dieses Jahr gehen beim NABU wieder Meldungen über kranke und tote Amseln ein. Einige der Todesfälle konnten auf das tropische Usutu-Virus zurückgeführt werden, dem bereits 2011 und zuletzt 2016 viele Vögel zum Opfer gefallen waren. Mit dem Virus infizierte Vögel wirken apathisch, flüchten nicht mehr und sterben meist binnen weniger Tage. Häufig sind Amseln betroffen, aber auch andere Vogelarten erkranken. Zusammen mit dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin arbeitet der NABU daran, die Ausbreitung des Virus zu verfolgen und zu analysieren. Deshalb hat der NABU ein Online-Formular zur Meldung kranker bzw. toter Amseln veröffentlicht. Weitere Informationen zur Meldeaktion sowie Hintergrundinformationen zum Usutu-Virus finden Sie hier

21.08.2017 Herzliche Einladung zur Batnight 2017

Ausflug Zwergfledermaus
Bild: NABU/Dietmar Nill

Um Fledermäuse ranken sich Legenden und spannende Geschichten. 25 Fledermausarten gibt es in Deutschland, viele davon sind gefährdet. Im Rahmen der 21. Europäischen Fledermausnacht haben Sie Ende August die Möglichkeit, mehr über das Leben und die Bedrohung der Tiere zu erfahren und sie einmal aus nächster Nähe kennen zu lernen. Mehrere NABU-Gruppen aus der Region begeben sich mit Fledermausdetektoren auf die Suche nach den faszinierenden Säugetieren. Unsere Experten vermitteln dabei Spannendes und Wissenswertes aus der Welt der Fledermäuse. Zu diesen kostenfreien Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen! Einen Überblick über die einzelnen Termine und weitere Informationen finden Sie hier.

17.08.2017 NABU-Jahresbericht 2016 online

Den NABU-Jahresbericht 2016 können Sie ab sofort hier herunterladen. Der Jahresbericht gibt einen Einblick in die Organisation sowie in wichtige NABU-Themen und Projekte.

Das hat der NABU 2016 für die Natur erreicht

02.08.2017 Sensen-Lehrgang der NABU-Gruppe Hundsangen im SWR

Einen Beitrag des SWR über den von der NABU-Gruppe Hundsangen am Samstag, den 29. Juli durchgeführten Lehrgang "Locker mit Schwung - mit der Sense richtig mähen" finden Sie ab sofort unter www.NABU-Hundsangen.de

20.07.2017 Natur am Straßenrand

Blühender Straßenrand
Bild: Peter Fasel

So manche Straßen- und Wegränder präsentieren sich im Sommer in bunten Farben – und dienen mit ihren Kräutern und Wildblumen vielen Tierarten als Nahrungs- und Lebensräume. Blütenbesuchende Insekten finden hier Nektar; auch Vögel und Niederwild finden hier ganzjährig Nahrung und Versteckmöglichkeiten. Damit können Straßen- und Wegränder einen Beitrag zur Abmilderung des dramatischen Artenrückgangs in der Agrarlandschaft leisten. Voraussetzung ist jedoch eine angepasste, extensive Pflege. Hierzu gehört, dass nicht unnötig breit, unnötig häufig und nicht zu früh im Jahr gemäht wird. In vielen Fällen reicht es aus, die Straßen- und Wegränder ein- bis zweimal im Jahr und frühestens ab Juli zu mähen. Für die Verkehrssicherungspflicht genügt oft ein vergleichsweise schmaler Streifen. Insbesondere dort, wo kein Straßenverkehr herrscht, z. B. an Feldwegen, macht eine frühe Mahd aus reiner Ordnungsliebe wenig Sinn. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

07.06.2017 40 Jahre NABU-Gruppe Guckheim

Am Sonntag, den 11. Juni feiert die NABU-Gruppe Guckheim ihr 40-jährigen Bestehen am Bürgerhaus in Guckheim, Hauptstraße 24. Hierzu sind alle NaturfreundInnen herzlich eingeladen. Die Feier beginnt um 10:30 Uhr mit einem Frühshoppen unter musikalischer Begleitung des Musikvereins 1980 Guckheim e. V. Ab 13:00 Uhr findet der offizielle Teil der Veranstaltung statt. Auf die Besucher warten u. a. Informationsstände des NABU, die Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft sowie Speisen und Getränke zu verbraucherfreundlichen Preisen.

29.05.2017 Vermeintlich verlassene Jungvögel sind nicht unbedingt hilflos

Bild: Heinz Strunk
Bild: Heinz Strunk

Viele Jungvögel verlassen in diesen Tagen ihre Nester, um die ersten Flugversuche zu unternehmen. Auf den ersten Blick hilflose Tiere stehen häufig noch mit ihren Eltern in Kontakt und werden in der Regel weiter von diesen versorgt. Lesen Sie mehr

24.05.2017 Endergebnisse der "Stunde der Gartenvögel"

Die Ergebnisse der diesjährigen "Stunde der Gartenvögel" stehen fest. Bundesweit haben über 56.000 Personen  rund 1,3 Millionen Vögel gemeldet. Alle Daten auf einen Blick, interaktive Karten mit Auswertungsmöglichkeiten für einzelne Landkreise und viele weitere Informationen finden Sie hier.

08.05.2017 Mitmachen bei der "Stunde der Gartenvögel" vom 12. bis 14. Mai

Vom 12. bis 14. Mai findet zum dreizehnten Mal die "Stunde der Gartenvögel" statt. Beteiligen Sie sich an Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion und testen bzw. erweitern Sie gleichzeitig Ihre Kenntnisse über unsere Vogelwelt! Beobachten und zählen Sie eine Stunde lang die Vögel in Ihrem Garten oder im Park und melden Sie dem NABU Ihre Beobachtungen! Weitere Informationen und unser Online-Meldeformular finden Sie hier

20.04.2017 Turmfalkenbrut in Höhr-Grenzhausen - live

Unter www.falken-hoehr.de können Sie das diesjährige Turmfalken-Brutgeschäft in einem auf einem Höhr-Grenzhausener  Dachboden installierten Turmfalkenkasten beobachten!

 

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